Fiesta MK8 Design: Vier Varianten - das sind die Unterschiede ab 2017

  • Quelle http://www.speedheads.de/auto/…r_erste_check-326999.html


    Das Segment der Kleinwagen ist so hart umkämpft wie nie. Da muss der neue Ford Fiesta scharfe Geschütze auffahren. Mit dem Ka+ gibt es bereits einen einfach ausgestatteten Kleinwagen von Ford. Daher gehen die Macher mit dem neuen Fiesta in die Vollen und wagen im Segment der Kleinwagen eine Höherpositionierung an, der es an nichts fehlt.


    Erhältlich als Drei- und als Fünftürer, baut der neue Fiesta baut auf der dynamischen Erscheinung des Vorgängermodells auf, entwickelt diese aber in Richtung eines noch sportlich-eleganteren Auftritts mit fließenderen Formen weiter. Die Designer rückten insbesondere den neu gestalteten oberen Kühlergrill stärker in den Vordergrund. Zugleich ziehen sich die schlanken Hauptscheinwerfer markant bis in die Kotflügel.


    In der Länge gewann der Ford Fiesta um 7,1 Zentimeter deutlich hinzu, so dass der Kleinwagen nun 4,04 Meter lang ist. Dazu wuchs der Fiesta um 1,2 Zentimeter in die Breite, ergo auf insgesamt 1,99 Meter. Ein Größenwachstum, von dem vor allen Dingen die Insassen mit einem Plus an Raum profitieren. Weitere Akzente setzen die nun bis zu 18 Zoll großen Leichtmetallfelgen mit ihrem attraktiven, asymmetrischen Design, während am Heck neue, horizontal ausgerichtete Rückleuchten mit einer Grafik in C-Form den breitschultrigen Stand des Fiestas betonen.


    Auf Basis des simplifizierten Designs besitzt jede der vier verschiedenen Fiesta-Varianten einen eigenständigen Charakter, der sich durch verschiedene Individualisierungsoptionen dem persönlichen Geschmack anpassen lässt. Hierzu gehören zum Beispiel Kontrastfarben für die Dachpartie und die Außenspiegel-Verkleidungen.

  • Im Detail: http://www.speedheads.de/auto/…r_erste_check-326999.html


    Ford Fiesta Titanium: Seinen gehobenen Status zeigt dieser Fiesta mit Chrom-Verkleidungen. Die vertikal angeordneten Nebelscheinwerfer werden optisch mit einer Grundlinie der Frontschürze verbunden, die dem Modell ein freundlich einladendes Gesicht verleihen. Selbstverständlich wird es unterhalb des „Titaniums“ weiterhin eine „Trend“-Ausstattungslinie geben.


    Ford Fiesta Vignale: Der besonders edle „Vignale“ wirkt dank zahlreicher satinierter Karosserie-Elemente besonders gediegen. Dies reicht von den Einfassungen der Nebelscheinwerfer und des Kühlergriffs über den Kühlergrilleinsatz und seitliche Verzierungen bis hin zum hinteren Deko-Diffusor. Im Innenraum überzeugt der „Vignale“ mit einem Lederbezug für Sitze, Türverkleidungen und das Armaturenbrett, inklusive einer wabenförmigen Steppung.
    Aber gibt es überhaupt eine Zielgruppe für einen luxuriösen Kleinwagen von Ford? Ja, in Europa entschieden sich in den ersten 10 Monaten 2016 knapp 50 Prozent der Fiesta-Käufer bereits für die gehobene „Titanium“-Ausstattung. Modellreihen übergreifend verkaufte Ford im gleichen Zeitraum gut 60 Prozent aller ausgelieferten Fahrzeuge in einer der höheren Ausstattungen.


    Ford Fiesta ST-Line: Der gitterförmige Kühlergrill des Fiesta ST-Line erinnert ebenso wie das sportliche Karosserie-Kit an die kantigere und aggressivere Optik der besonders dynamischen ST-Familie von Ford. Die ST-Line besticht durch einen sportlich gezeichneten Front- und Heckstoßfänger, Seitenschweller und einen größeren Dachkantenspoiler. Das Sportfahrwerl legt den Kleinen um 10 Millimeter tiefer. Im Innenraum hebt sich diese Ausstattungsvariante durch Sportsitze, Leichtmetallplatten für die Pedalerie und ein unten abgeflachtes Lenkrad ab.


    Ford Fiesta Active: Der im robusten SUV-Stil gestaltete Fiesta Active zeichnet sich optisch durch seine um 18 Millimeter erhöhte größere Bodenfreiheit aus. Hinzu kommen dunkle Verkleidungen, die sich von der Spoilerlippe der Frontschürze entlang der Radläufe bis an das Heck erstrecken. Darüber hinaus besitzt der „Active“ einen hexagonal gemusterten Kühlergrill.

  • Die FAZ schreibt dazu:


  • Ford Fiesta Titanium: Seinen gehobenen Status zeigt dieser Fiesta mit Chrom-Verkleidungen. Die vertikal angeordneten Nebelscheinwerfer werden optisch mit einer Grundlinie der Frontschürze verbunden, die dem Modell ein freundlich einladendes Gesicht verleihen. Selbstverständlich wird es unterhalb des „Titaniums“ weiterhin eine „Trend“-Ausstattungslinie geben.


    Video dazu von @Skullz101 entdeckt:


    NEW Ford Fiesta TITANIUM 2017 Interior


    Ford Fiesta Vignale: Der besonders edle „Vignale“ wirkt dank zahlreicher satinierter Karosserie-Elemente besonders gediegen. Dies reicht von den Einfassungen der Nebelscheinwerfer und des Kühlergriffs über den Kühlergrilleinsatz und seitliche Verzierungen bis hin zum hinteren Deko-Diffusor. Im Innenraum überzeugt der „Vignale“ mit einem Lederbezug für Sitze, Türverkleidungen und das Armaturenbrett, inklusive einer wabenförmigen Steppung.
    Aber gibt es überhaupt eine Zielgruppe für einen luxuriösen Kleinwagen von Ford? Ja, in Europa entschieden sich in den ersten 10 Monaten 2016 knapp 50 Prozent der Fiesta-Käufer bereits für die gehobene „Titanium“-Ausstattung. Modellreihen übergreifend verkaufte Ford im gleichen Zeitraum gut 60 Prozent aller ausgelieferten Fahrzeuge in einer der höheren Ausstattungen.


    und dazu


  • Ach naja, das wird denke ich auch für die anderen Modellreihen gelten.


    Ich mag einfach die Optik vom ST Line. :thumbup:


    Wobei der Vignale optisch je nach Farbe auch sehr schick ist. :D


    Gruß, René

    :thumbsup: Fiesta JHH MK8 1.0 Ecoboost (101 PS) - ST LINE - racered :thumbsup:

  • Bin ja am grübeln wenn der Focus mal "über" ist, ob ich nicht auch nen Fiesta nehme...


    So nen ST wäre schon mal was feines! :D

    :thumbsup: Fiesta JHH MK8 1.0 Ecoboost (101 PS) - ST LINE - racered :thumbsup: