Assistenzsysteme Ford Fiesta 2017 MK8 - Was wird kommen?


  • Geil :!:


    "Fußgängererkennung und Parkbremsassistent
    Die Sensoren liefern unter anderem den Input für ein Antikollisionssystem, das Frontalzusammenstöße mit Fahrzeugen und Fußgängern verhindert oder abschwächt. Die Besonderheit: Der Pre-Collision-Assist erkennt per Kamera Menschen auf oder direkt neben der Straße, und das (mithilfe der Scheinwerfer) auch bei Nacht. Auch der Einparkassistent leistet Ungewöhnliches. Er sucht nicht nur automatisch einen Parkplatz quer oder längs zur Fahrtrichtung und kurbelt am Lenkrad. Neben dem Lenken übernimmt er aber auch das Bremsen und verhindert so Parkrempler bei niedrigem Tempo.


    Verkehrsschilderkennung und Querverkehrswarner
    Auch eine Verkehrsschilderkennung wird angeboten. Sie erkennt sogar unterschiedliche Tempolimits für einzelne Fahrspuren, wenn sie auf Schilderbrücken über der Fahrbahn angezeigt werden. Ein Fernlichtassistent gehört ebenfalls zu den Extras. Er erkennt entgegenkommende Fahrzeuge auch hinter einem befestigten Mittelstreifen und verhindert so, dass LKW-Fahrer geblendet werden. Ein Novum bei Kleinwagen stellt auch der Querverkehrswarner dar, der beim rückwärtigen Herausstoßen aus Parkbuchten vor anderen Verkehrsteilnehmern warnt. Zu den insgesamt 15 Assistenten gehören auch ein Abstandstempomat, ein Totwinkel-Assistent sowie ein Spurhalteassistent.


    Bedienung über Ford Sync 3
    Der alte Fiesta besaß nur ein kleines 4,2-Zoll-Display. Statt dieses Mäusekinos hat der Neue je nach Version ein 6,5- oder 8,0-Zoll-Display im Look eines Tablet-Computers. Der Touchscreen unterstützt auch die vom Handy bekannten Wischbewegungen. Die Sprachbedienung Sync 3 (bekannt aus dem Edge) wird ebenfalls angeboten. Sie beantwortet Kommandos wie "Ich brauche Kaffee", "Ich muss tanken" oder "Ich suche einen Parkplatz" mit entsprechenden Navi-Angeboten. Das System ist kompatibel mit Apple CarPlay und Android Auto und unterstützt Apps. Eine Bluetooth-Schnittstelle gehört in allen Versionen zur Serienausstattung, genauso wie zwei USB-Anschlüsse."


  • Assistenzsysteme


    Bis zu 15 Assistenzsysteme sind jetzt erhältlich. Der Fiesta ist der erste Ford, der über eine Notbremsfunktion mit Fußgänger-Erkennung verfügt, die auch bei Nacht funktioniert. Zudem gibt’s u.a. einen adaptiven Tempomaten, Einparkassistent mit Bremshilfe, Müdigkeitswarner, Querverkehrswarner für hinten, Abstandswarner, Verkehrszeichenerkennung, Fernlicht- und Toter-Winkel-Assistent.


    Außerdem mit an Bord: das „Sync 3“-Infotainmentsystem mit Spracherkennung, dass z.B. Befehle wie „Ich muss tanken“ versteht und die nächste Tankstelle empfiehlt. Smartphones können via Apple CarPlay oder Android Auto gekoppelt werden, serienmäßig sind Bluetooth-Schnittstelle sowie zwei USB-Buchsen.


  • Quelle:
    http://www.spiegel.de/auto/akt…ltpremiere-a-1123756.html

  • Klarheit:


  • Zitat

    Der Fiesta wächst etwa um sieben Zentimeter in der Länge und setzt sich damit deutlich vom neuen Ka+ ab, der fast so groß ist wie der aktuelle Fiesta. Ford spendiert dem neuen Fiesta gut ein Dutzend Fahrer-Assistenz-Systeme, darunter einen Kollisionswarner mit Notbremsassistenten mit Fußgänger-Erkennung bei Tag und Nacht sowie einen Ein- und Auspark-Assistenten für Parklücken, die längs und quer zur Fahrbahn liegen. Es gibt jetzt ein Panorama-Schiebedach, das Kommunikations- und Unterhaltungssystem Sync bekommt einen acht Zoll großen Touchscreen, und für den guten Ton kann ein Audiosystem von Bang und Olufsen mit zehn Lautsprechern sorgen.
    – Quelle: http://www.rundschau-online.de/26912350 ©2017


  • Gesteigertes Wohlfühlambiente gibt es im Innenraum trotzdem, denn Ford hat das bisherige Mäusekino ausgemustert und zusammen mit den vielen Tasten auf der Mittelkonsole durch einen bis zu acht Zoll großen Touchscreen ersetzt. Außerdem gibt es nun auch für den Fiesta Annehmlichkeiten wie Lenkradheizung, Panoramaschiebedach und ein Bang-&-Olufsen-Soundsystem. Wer es besonders luxuriös will, kann ab Herbst auf die Vignale-Ausführung (ab 20600 Euro) mit edlen Dekorteilen zurückgreifen. Auf die Sportfraktion wartet ab Frühjahr 2018 die optisch durchtrainierte ST-Line (ab 17800 Euro) und für alle Abenteurer bringt Ford noch das höher gelegte Active-Modell mit Plastik-Schutzplanken.
    Aufgerüstet hat Ford auch bei der Sicherheit: Neben Notbremsassistent, Einparkautomatik und Abstandstempomat hält der Fiesta jetzt auf der Autobahn allein die Spur.
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